Mittwoch, 16. Mai 2012
Sonntag, 13. Mai 2012
Höflichkeit
"Konfuzius war in Bezug auf die menschlichen Handlungen zu kritisch, um bei allen beliebt zu sein, doch er war nichtsdestoweniger einer der größten praktisch-menschlichen Philosophen aller Zeiten. Er sagte, dass Höflichkeit und Respekt vor dem anderen Menschen eine kultivierte Gesellschaft befähigt, Barbaren unter Kontrolle zu behalten. An anderer Stelle meint er, dass ein Mensch, der die Riten und die Höflichkeit nicht kennt, keine Hoffnung hat in dieser Welt zurechtzukommen."
Aus "Der Kyokushin-Karate-Weg" von Ōyama Masutatsu, S. 42 f.
Aus "Der Kyokushin-Karate-Weg" von Ōyama Masutatsu, S. 42 f.
Samstag, 12. Mai 2012
The four seasons.
Ich bin eine Person, die von Natur aus im der kalten und dunklen Winterzeit eher depressiv wird. Solche Leute gibt es relativ oft. Eigentlich reagieren fast alle Menschen so darauf, oder? Manche, melancholisch-romantisch eingestellte Menschen mögen lange Spaziergänge im Herbst, wenn es oft nieselt und alles grau-bunt ist. Einige hassen den Sommer, stattdessen freuen sie sich auf den Winter, gerade weil es dunkel ist. Im Sommer ziehen sie dann die Rollläden zu, verabscheuen die Sonne, trinken Blut... ^_^
OK, genug überzogen. Ich mache natürlich nur Spaß, aber im Großen und Ganzen haben die Worte etwas Wahres an sich.
Die Bevorzugung der Jahreszeit hängt oft von der Persönlichkeit des Menschen ab. Ich bin ein Sommer-Mensch. Ich bin impulsiv, optimistisch/realistisch, einfach gut drauf, auch wenn ich nicht immer so wirke. Natürlich habe ich lieber gute Laune! Ich will schließlich länger leben. Wer ist schon gerne schlecht drauf?
Den Winter mag ich eher weniger. Ich vertrage Kälte nicht so wirklich. Wenn ich das anderen Menschen erzähle, fragen sie mich, was ich denn für ein Russe sei. Hier die Auflösung des Rätsels: Wir Russen vertragen nicht alle Kälte, dafür wissen wir, wie man sich zu bestimmten Jahreszeiten richtig kleidet. Zum Beispiel lache ich jedes Mal über Mädels, die im Winter in der Schlange vor dem Eingang in eine Disko im Miniröckchen zittern, nur weil sie zu geizig/faul/dumm sind für die Garderobe zu zahlen/sich da anzustellen/oder überhaupt daran zu denken sich wärmer anzuziehen. Ich stehe daneben in meinem gefütterten Ledermantel und genieße die Wärme.
Wie dem auch sei: Winter. Schon als Kind war ich im Sommer immer besser drauf. Den vorletzten Winter habe ich dann so gut überstanden, dass ich dachte, dass ich nun auch diesen lieben lernen könnte, bin also sehr optimistisch an den Letzten herangegangen und das war vielleicht ein Chaos. Krass miese und depressive Zeit. Ich dachte nur: WFT?! o_O
Ob es Zufall war, oder die normale Folge des Jahreszeitenwechsels, aber in diesem Frühling habe ich die Entscheidung gefasst (wieder mal) Einiges in meinem Leben zu verändern und sofort damit begonnen. Das zieht sich nun seit einem Monat hin und ich bin GLÜCKLICH! Ich habe kaum Freizeit, weil ich Morgens an der Uni bin und fast jeden Abend arbeite. Wenn ich zwischendurch mal frei habe, trainiere ich entweder Karate, oder fahre mit dem Mountainbike herum. Es bleibt also kaum Zeit für das Internet, meinen größten Feind und einem nützlichen "Freund" zugleich. Das ist gut so. Das Leben ist draußen und nicht vor dem PC. Wer viel tut, hat keine Zeit Trübsal zu blasen. Ein Bisschen mehr Disziplin im Leben könnte niemandem schaden.
Heute saß ich dann im Zug und machte mit Gedanken über all diese Sachen, während ich die an mir vorbeiziehenden Bäume betrachtete. Dann hatte ich folgende Idee: Wir Menschen sind den Laubbäumen sehr ähnlich: Im Herbst/Winter verlieren wir unsere Blätter, aber wir sterben nicht und wenn der Frühling kommt, erwachen wir wieder, sind bereit Berge zu versetzen et cetera.
Aber das ist keine Lösung, denn wer will sich schon mehrere Monate im Jahr mit Depressionen herumschlagen? Das muss auch nicht sein. Im Winter müssen wir wie Nadelbäume sein: Knallhart überleben und trotzdem grün bleiben! :D
Ich finde, dass der Gedanke gar nicht so schlecht ist und die Lebenseinstellung sowieso nicht.
OK, genug überzogen. Ich mache natürlich nur Spaß, aber im Großen und Ganzen haben die Worte etwas Wahres an sich.
Die Bevorzugung der Jahreszeit hängt oft von der Persönlichkeit des Menschen ab. Ich bin ein Sommer-Mensch. Ich bin impulsiv, optimistisch/realistisch, einfach gut drauf, auch wenn ich nicht immer so wirke. Natürlich habe ich lieber gute Laune! Ich will schließlich länger leben. Wer ist schon gerne schlecht drauf?
Den Winter mag ich eher weniger. Ich vertrage Kälte nicht so wirklich. Wenn ich das anderen Menschen erzähle, fragen sie mich, was ich denn für ein Russe sei. Hier die Auflösung des Rätsels: Wir Russen vertragen nicht alle Kälte, dafür wissen wir, wie man sich zu bestimmten Jahreszeiten richtig kleidet. Zum Beispiel lache ich jedes Mal über Mädels, die im Winter in der Schlange vor dem Eingang in eine Disko im Miniröckchen zittern, nur weil sie zu geizig/faul/dumm sind für die Garderobe zu zahlen/sich da anzustellen/oder überhaupt daran zu denken sich wärmer anzuziehen. Ich stehe daneben in meinem gefütterten Ledermantel und genieße die Wärme.
Wie dem auch sei: Winter. Schon als Kind war ich im Sommer immer besser drauf. Den vorletzten Winter habe ich dann so gut überstanden, dass ich dachte, dass ich nun auch diesen lieben lernen könnte, bin also sehr optimistisch an den Letzten herangegangen und das war vielleicht ein Chaos. Krass miese und depressive Zeit. Ich dachte nur: WFT?! o_O
Ob es Zufall war, oder die normale Folge des Jahreszeitenwechsels, aber in diesem Frühling habe ich die Entscheidung gefasst (wieder mal) Einiges in meinem Leben zu verändern und sofort damit begonnen. Das zieht sich nun seit einem Monat hin und ich bin GLÜCKLICH! Ich habe kaum Freizeit, weil ich Morgens an der Uni bin und fast jeden Abend arbeite. Wenn ich zwischendurch mal frei habe, trainiere ich entweder Karate, oder fahre mit dem Mountainbike herum. Es bleibt also kaum Zeit für das Internet, meinen größten Feind und einem nützlichen "Freund" zugleich. Das ist gut so. Das Leben ist draußen und nicht vor dem PC. Wer viel tut, hat keine Zeit Trübsal zu blasen. Ein Bisschen mehr Disziplin im Leben könnte niemandem schaden.
Heute saß ich dann im Zug und machte mit Gedanken über all diese Sachen, während ich die an mir vorbeiziehenden Bäume betrachtete. Dann hatte ich folgende Idee: Wir Menschen sind den Laubbäumen sehr ähnlich: Im Herbst/Winter verlieren wir unsere Blätter, aber wir sterben nicht und wenn der Frühling kommt, erwachen wir wieder, sind bereit Berge zu versetzen et cetera.
Aber das ist keine Lösung, denn wer will sich schon mehrere Monate im Jahr mit Depressionen herumschlagen? Das muss auch nicht sein. Im Winter müssen wir wie Nadelbäume sein: Knallhart überleben und trotzdem grün bleiben! :D
Ich finde, dass der Gedanke gar nicht so schlecht ist und die Lebenseinstellung sowieso nicht.
Stand Up And Fight!
Als großer Fan von Power-, Epic-, Viking- und Paganmetal sind Bands wie Manowar, Wizard und Ensiferum für mich nicht wegzudenken. Wenn ich Power brauche, sei es beim Mountainbiken, auf dem Weg zu Uni (wenn es schnell gehen muss), vor einer Prüfung, oder auf dem Weg zu Arbeit, höre ich diese Musik und sie baut mich sehr auf.
Umso größer war meine Begeisterung, als ich gestern die finnische Band "Turisas" für mich entdeckte. Ihre Texte decken Vieles ab, was mir gefällt und vom musikalischen Niveau sind sie sowieso ganz weit oben!
Metal mit Violine, Akkordeon und Trompete zu vereinen, klassische Elemente und Elemente der Oper einzubauen. Wie soll das gehen?
Antwort: Turisas!
Umso größer war meine Begeisterung, als ich gestern die finnische Band "Turisas" für mich entdeckte. Ihre Texte decken Vieles ab, was mir gefällt und vom musikalischen Niveau sind sie sowieso ganz weit oben!
Metal mit Violine, Akkordeon und Trompete zu vereinen, klassische Elemente und Elemente der Oper einzubauen. Wie soll das gehen?
Antwort: Turisas!
Mittwoch, 9. Mai 2012
Just for fun
Ein Bisschen Spaß für zwischendurch. Muss ja nicht alles so ernsthaft und predigend sein. ;-)
Hatte die Idee heute auf dem Weg zur Uni:
Hatte die Idee heute auf dem Weg zur Uni:
Montag, 7. Mai 2012
Life
Ich mache viel für meine Gesundheit, denn ich möchte ein langes Leben führen. Wenn mir dann jemand ankommt und meint, ich würde nur ein alter kranker und dementer Mann sein, dem entgegne ich, dass ich weder krank, noch dement sein werde, denn ich gehe jetzt schon, im Alter von 24 Jahren dagegen vor.
Wer mich dann noch schief anguckt, versteht nicht, dass man gerade in meinem Alter die Basis für das hohe Alter aufbauen sollte. Das Leben sollte man schätzen, da es sehr zerbrechlich ist.
Wie Richard Dawkins sagte, ist das Leben zu wertvoll, um es für Religion oder sonst noch welche krassen fanatischen Überzeugungen zu verschwenden, oder, was noch schlimmer ist, dafür aufzugeben. Man sollte sich einfach überlegen, was für ein Glück wir doch haben, dass gerade WIR unser Leben führen dürfen und an die unendlichen Variationen denken, die nicht zustande gekommen sind. Die vielen genetischen Möglichkeiten, die einen anderen Menschen an unserer Stelle hätten stellen können, aber WIR haben diese Stelle erhalten und deswegen sollten wir das Leben schätzen und jeden Augenblick, jede Kleinigkeit genießen.
So lebe ich. Ich habe einige feste Regeln, den ich nicht fremd gehe. Einige hatte ich schon ganz früh aufgestellt, z.B. das nicht Rauchen. Diese Regel ist die heiligste von allen. Andere Regeln sind mit der Zeit gekommen, viele erst neulich, als ich angefangen habe mich ernsthaft mit Ernährung zu beschäftigen. Ich esse keine Chips, trinke keine Cola, meide Weißbrot (z.B. Toast) und Fast Food so gut es geht. Auch schaue ich auf die Zutaten bei den Sachen, die ich kaufe. Geschmacksverstärker, synthetisierte Aromen und SÜßSTOFFE sind ganz streng verboten.
Diese Sachen sind unnötig, unnatürlich und verkürzen einem das Leben, indem sie einfach mal Krebs schenken. Und an Krebs zu sterben ist nicht mein Plan.
Wenn ich mich sonnen gehe, dann creme ich mich ein. Ins Solarium gehe ich gar nicht. Ich esse viel Obst und Gemüse, bekämpfe freie Radikale wie es nur geht, trinke (fast) nur Wasser, also auch keine Fruchtsäfte (die einfach zu viel Zucker enthalten) und erst recht keine Cola (ZU VIEL Zucker, Koffein, Phosphorsäure, die einen noch durstiger macht, bäh!). Ich trinke noch viel Tee und auch Kaffee. Kaffee hat viele gesunde Eigenschaften, aber das kann man auch über einige Arten von Alkohol sagen. Letztendlich ist Alkohol schädlich. Auch Kaffee ist irgendwo schädlich, aber das ist meine Droge, mein Rauschmittel. Jeder braucht eins. Lasst mir meins! :D
Zumindest ist die Zubereitung von Kaffee eine Kunst und ich trinke es sehr begrenzt, also hat es wiederum etwas Gutes an sich. (Ausreden, Ausreden... ;D )
Zur Zeit fahre ich sowieso total auf Tee ab. Ich habe so viele verschiedene Sorten in meiner Küche! Und ich rede von Blättertee, den man nach bestimmten Regeln zubereiten muss, dafür schmeckt dieser viel mehr und ist bei weitem gesünder, als Tee in Beuteln, der häufig mit Aromen versetzt ist. Bäh!
Ich achte darauf, dass ich nicht zu viel Süßes esse und genug Kalorien verbrenne, schließlich bin ich Sportstudent und brauche entsprechend mehr davon, als Normalsterbliche. ^_^
Manchmal verzichte ich für eine Weile ganz auf Süßes. Das lässt sich mit Obst gut ausgleichen, auch wenn Fruchtzucker nicht gerade der gesündeste ist, aber in geringen Mengen durchaus OK.
Ich bewege mich viel. Sehr viel. Wenn ich mal einen freien Tag habe, dann mache ich Karate, fahre mit dem Mountainbike, bin im Fitnessstudio usw. Ich hocke ungern einen ganzen Tag vor dem PC. Ich will nicht fett sein!! Ich will nicht mal dick sein! Ich will mein Leben lang, bis ins hohe Alter fit und schlank bleiben! Deshalb liebe ich meine Waage und mache fast täglichen Gebrauch davon. Und sollte ich Unstimmigkeiten bemerken, wird sofort daran gearbeitet, verstärkt Sport getrieben und gefastet.
Ich habe schon oft gelesen, dass zu viel essen das Leben verkürzt. Darauf kann ich nicht immer achten, denn ich esse sehr gerne! Aber ich sollte darauf achten und mache das mit Sicherheit bald. Zu viel Fleisch essen soll auch das Leben kürzer gestalten, deshalb esse ich eher wenig Fleisch. Es ist eh zu teuer. Ich werde bestimmt kein Vegetarier, denn Fleisch enthält wichtigste Nährstoffe, die man nicht so leicht wo anders findet. Und es schmeckt mir. Ab und zu darf man das.
Dafür soll Fisch das Leben verlängern, da Fischfett viele ungesättigte Fettsäuren, Phosphor (welches gut für das Gehirn ist) und weitere gesund machende Stoffe enthält. Und da gebe ich gern viel Geld für aus. Das ist es mir Wert. Am Ende zahle ich mit meinem Fisch und den Bio-Produkten immer noch VIEL weniger, als die Leute, die sich Chips, Cola und andere ungesunde Sachen, auf die ich gerne verzichte, kaufen. Glaubt mir: Ich zahle VIEL weniger. Ich bin Kassierer - ich weiß das.
Zu guter Letzt gewöhne ich mir eine chillige Lebenseinstellung an. Wenn man sich nicht mehr über Kleinigkeiten aufregt, versucht Konflikten aus dem Weg zu gehen, oder sie auf eine friedliche und ruhige Art und Weise zu lösen, mit anderen Menschen respektvoll und höflich umgeht und einfach jedes Wetter genießt, egal ob die Sonne scheint, es regnet, schneit oder hagelt: Alles hat seine Schönheit, die man schätzen und genießen kann.
Ich liebe es mich manchmal im Regen hinzustellen und die Tropfen auf meinem Gesicht zu spüren. Ich lache dann immer über die Leute, die sich davor schützen, als wäre es Säure. Chillt mal, ihr seid nicht aus Zucker!
Wer glaubt, dass ich mir ein schwieriges Leben mit all den Regeln und Verboten gestalte, der irrt sich gewaltig. Ich genieße mein Leben. Meine Einschränkungen in der Ernährung sind gering. Letztendlich ernähre ich mich gesund und esse keine Scheiße. Das Ergebnis ist nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar. Das selbe mit Sport. Der Spruch "Sport ist Mord" ist etwas für Verlierer. Ich bin aber kein Verlierer. Ich werde ein langes Leben leben, meinen Enkelkindern vieles Erzählen können und mit einem Lächeln sterben.
Wer mich dann noch schief anguckt, versteht nicht, dass man gerade in meinem Alter die Basis für das hohe Alter aufbauen sollte. Das Leben sollte man schätzen, da es sehr zerbrechlich ist.
Wie Richard Dawkins sagte, ist das Leben zu wertvoll, um es für Religion oder sonst noch welche krassen fanatischen Überzeugungen zu verschwenden, oder, was noch schlimmer ist, dafür aufzugeben. Man sollte sich einfach überlegen, was für ein Glück wir doch haben, dass gerade WIR unser Leben führen dürfen und an die unendlichen Variationen denken, die nicht zustande gekommen sind. Die vielen genetischen Möglichkeiten, die einen anderen Menschen an unserer Stelle hätten stellen können, aber WIR haben diese Stelle erhalten und deswegen sollten wir das Leben schätzen und jeden Augenblick, jede Kleinigkeit genießen.
So lebe ich. Ich habe einige feste Regeln, den ich nicht fremd gehe. Einige hatte ich schon ganz früh aufgestellt, z.B. das nicht Rauchen. Diese Regel ist die heiligste von allen. Andere Regeln sind mit der Zeit gekommen, viele erst neulich, als ich angefangen habe mich ernsthaft mit Ernährung zu beschäftigen. Ich esse keine Chips, trinke keine Cola, meide Weißbrot (z.B. Toast) und Fast Food so gut es geht. Auch schaue ich auf die Zutaten bei den Sachen, die ich kaufe. Geschmacksverstärker, synthetisierte Aromen und SÜßSTOFFE sind ganz streng verboten.
Diese Sachen sind unnötig, unnatürlich und verkürzen einem das Leben, indem sie einfach mal Krebs schenken. Und an Krebs zu sterben ist nicht mein Plan.
Wenn ich mich sonnen gehe, dann creme ich mich ein. Ins Solarium gehe ich gar nicht. Ich esse viel Obst und Gemüse, bekämpfe freie Radikale wie es nur geht, trinke (fast) nur Wasser, also auch keine Fruchtsäfte (die einfach zu viel Zucker enthalten) und erst recht keine Cola (ZU VIEL Zucker, Koffein, Phosphorsäure, die einen noch durstiger macht, bäh!). Ich trinke noch viel Tee und auch Kaffee. Kaffee hat viele gesunde Eigenschaften, aber das kann man auch über einige Arten von Alkohol sagen. Letztendlich ist Alkohol schädlich. Auch Kaffee ist irgendwo schädlich, aber das ist meine Droge, mein Rauschmittel. Jeder braucht eins. Lasst mir meins! :D
Zumindest ist die Zubereitung von Kaffee eine Kunst und ich trinke es sehr begrenzt, also hat es wiederum etwas Gutes an sich. (Ausreden, Ausreden... ;D )
Zur Zeit fahre ich sowieso total auf Tee ab. Ich habe so viele verschiedene Sorten in meiner Küche! Und ich rede von Blättertee, den man nach bestimmten Regeln zubereiten muss, dafür schmeckt dieser viel mehr und ist bei weitem gesünder, als Tee in Beuteln, der häufig mit Aromen versetzt ist. Bäh!
Ich achte darauf, dass ich nicht zu viel Süßes esse und genug Kalorien verbrenne, schließlich bin ich Sportstudent und brauche entsprechend mehr davon, als Normalsterbliche. ^_^
Manchmal verzichte ich für eine Weile ganz auf Süßes. Das lässt sich mit Obst gut ausgleichen, auch wenn Fruchtzucker nicht gerade der gesündeste ist, aber in geringen Mengen durchaus OK.
Ich bewege mich viel. Sehr viel. Wenn ich mal einen freien Tag habe, dann mache ich Karate, fahre mit dem Mountainbike, bin im Fitnessstudio usw. Ich hocke ungern einen ganzen Tag vor dem PC. Ich will nicht fett sein!! Ich will nicht mal dick sein! Ich will mein Leben lang, bis ins hohe Alter fit und schlank bleiben! Deshalb liebe ich meine Waage und mache fast täglichen Gebrauch davon. Und sollte ich Unstimmigkeiten bemerken, wird sofort daran gearbeitet, verstärkt Sport getrieben und gefastet.
Ich habe schon oft gelesen, dass zu viel essen das Leben verkürzt. Darauf kann ich nicht immer achten, denn ich esse sehr gerne! Aber ich sollte darauf achten und mache das mit Sicherheit bald. Zu viel Fleisch essen soll auch das Leben kürzer gestalten, deshalb esse ich eher wenig Fleisch. Es ist eh zu teuer. Ich werde bestimmt kein Vegetarier, denn Fleisch enthält wichtigste Nährstoffe, die man nicht so leicht wo anders findet. Und es schmeckt mir. Ab und zu darf man das.
Dafür soll Fisch das Leben verlängern, da Fischfett viele ungesättigte Fettsäuren, Phosphor (welches gut für das Gehirn ist) und weitere gesund machende Stoffe enthält. Und da gebe ich gern viel Geld für aus. Das ist es mir Wert. Am Ende zahle ich mit meinem Fisch und den Bio-Produkten immer noch VIEL weniger, als die Leute, die sich Chips, Cola und andere ungesunde Sachen, auf die ich gerne verzichte, kaufen. Glaubt mir: Ich zahle VIEL weniger. Ich bin Kassierer - ich weiß das.
Zu guter Letzt gewöhne ich mir eine chillige Lebenseinstellung an. Wenn man sich nicht mehr über Kleinigkeiten aufregt, versucht Konflikten aus dem Weg zu gehen, oder sie auf eine friedliche und ruhige Art und Weise zu lösen, mit anderen Menschen respektvoll und höflich umgeht und einfach jedes Wetter genießt, egal ob die Sonne scheint, es regnet, schneit oder hagelt: Alles hat seine Schönheit, die man schätzen und genießen kann.
Ich liebe es mich manchmal im Regen hinzustellen und die Tropfen auf meinem Gesicht zu spüren. Ich lache dann immer über die Leute, die sich davor schützen, als wäre es Säure. Chillt mal, ihr seid nicht aus Zucker!
Wer glaubt, dass ich mir ein schwieriges Leben mit all den Regeln und Verboten gestalte, der irrt sich gewaltig. Ich genieße mein Leben. Meine Einschränkungen in der Ernährung sind gering. Letztendlich ernähre ich mich gesund und esse keine Scheiße. Das Ergebnis ist nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar. Das selbe mit Sport. Der Spruch "Sport ist Mord" ist etwas für Verlierer. Ich bin aber kein Verlierer. Ich werde ein langes Leben leben, meinen Enkelkindern vieles Erzählen können und mit einem Lächeln sterben.
Donnerstag, 3. Mai 2012
Mittwoch, 2. Mai 2012
Stress? Nope.
Eigentlich wollte ich seit Tagen etwas zum Atheismus schreiben, aber das wird wohl noch warten müssen. Ich schreibe mal was aktuelles.
Heute bin ich seit ganz früh, als ich in der Uni war, überrascht, wie viele Leute absolut sinnlos über nicht relevanten Kram besorgt sind.
Korrektur: Hatte hier vorhin eine lange und unnötig detaillierte Geschichte dazu stehen, wie das locker sein an der Uni mich heute weiter gebracht hat, als eine gewisse gestresste Person.
Bei der Arbeit dann begegnen mir auch dutzende Kunden mit schlechter Laune. Hey Leute, und wenn das lange Wochenende vorbei ist, na und?? Es ist doch kein Grund sich den Rest der Woche kaputt zu machen, indem man sich schlechte Laune macht.
Ich weiß nicht, ob es der Johanniskraut-Tee ist, oder die Meditation, der ich es verdanke, aber ich fühle mich in letzter Zeit total ausbalanciert und ruhig. Ich belächele die Leute, die sich Stress machen und glauben, damit etwas erreichen zu können. Alles, was sie damit erreichen, ist ein kürzeres Leben und das gehört definitiv nicht zu meinen Plänen.
Apropos langes Leben - eins meiner nächsten Themen: Ernährung, Training, Lebenseinstellung, et cetera.
Heute bin ich seit ganz früh, als ich in der Uni war, überrascht, wie viele Leute absolut sinnlos über nicht relevanten Kram besorgt sind.
Korrektur: Hatte hier vorhin eine lange und unnötig detaillierte Geschichte dazu stehen, wie das locker sein an der Uni mich heute weiter gebracht hat, als eine gewisse gestresste Person.
Bei der Arbeit dann begegnen mir auch dutzende Kunden mit schlechter Laune. Hey Leute, und wenn das lange Wochenende vorbei ist, na und?? Es ist doch kein Grund sich den Rest der Woche kaputt zu machen, indem man sich schlechte Laune macht.
Ich weiß nicht, ob es der Johanniskraut-Tee ist, oder die Meditation, der ich es verdanke, aber ich fühle mich in letzter Zeit total ausbalanciert und ruhig. Ich belächele die Leute, die sich Stress machen und glauben, damit etwas erreichen zu können. Alles, was sie damit erreichen, ist ein kürzeres Leben und das gehört definitiv nicht zu meinen Plänen.
Apropos langes Leben - eins meiner nächsten Themen: Ernährung, Training, Lebenseinstellung, et cetera.
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