Montag, 28. Oktober 2013

Das Problem in Deutschland und dessen Innen-/Außenpolitik

Neulich hatte ich spontan eine Idee zur zuvor auf Facebook angesprochenen Problematik der deutschen Außen- und Innenpolitik. Es handelt sich hierbei wirklich nur um eine Idee, einen Gedanken, der etwas abstrakt ist und ich hoffe, dass ich ihn verständlich in Worte fassen kann.

Ich fange bei den Basics an: Der Systemtheorie.

Man sagt, dass alles im Universum in bestimmten Systemen funktioniert. Gleiche Muster sind sowie im Mikro-, als auch im Makrouniversum zu beobachten, z.B. Wirbel und Kreise (Galaxien, Sonnensysteme, Drehachsen, Wasserstrudel, Wirbelstürme etc.). Das liegt daran, dass alles existierende bestimmten universellen Regeln/physischen Gesetzen folgt. Wirbel und Kreise sind nur ein Beispiel, denn ich denke da u.a. noch an den Goldenen Schnitt, der mathematisch mit der Zahl Phi beschrieben wird und in vielen Kunstformen zum Einsatz kommt. Künstlich vom Menschen geschaffene Systeme folgen den selben Regeln, auch wenn das nicht so offensichtlich ist.
Jede Struktur weist Besonderheiten, aber auch Parallelen zu anderen Strukturen auf, z.B. ist der Mensch ein äußerst komplexer, denkender Organismus, der aus zahlreichen Zellen, die verschiedene Formen und Funktionen besitzen, besteht. Gleichzeitig ist er selbst wie eine Zelle auf der Erde, und erfüllt im Idealfall zusammen mit anderen Tieren und Pflanzen seine Rolle auf dem Planeten. Tut er dies nicht, ähnelt er eher einer Krebszelle, die sich rapide vermehrt und den Organismus zerstört, was eine weitere Parallele ist, doch dazu nehme ich in einem anderen Thema mehr Bezug.

Zurück zu dem eigentlichen Thema.
Wenn ein Mensch von Angst (z.B. vor der Einsamkeit) überfüllt ist, keinen Sinn im Leben sieht, keine Kraft besitzt, um gegen Probleme anzukämpfen, dann wird er unglücklich, depressiv und sucht sehr häufig die Schuld in anderen Menschen. Wenn man sich nicht mit seinem Geist (Seele, Innenwelt, Denken, welches Wort auch immer...) in Ruhe auseinandersetzt, dann bleibt man für immer eine Art Mensch, die David Riesman als "outer-directed" (nach außen gerichtet) beschreibt. Das heißt, dass man sich weniger um seine physische und vor allem psychische Gesundheit kümmert, weniger um die Qualität der Beziehung zu seiner Familie und Freunden, als darum, was andere von einem denken könnten. Man trägt die Kleidung, die "sozial akzeptabel" ist, spricht die Sprache, die bei bestimmten Peers gut ankommt, kauft die Sachen, die Andere auch kaufen und tut das, was die Anderen von einem erwarten. Unabhängig davon, ob es einem selbst gefällt, oder nicht. Durch diese Art zu leben urteilt man viel seltener über sich selbst und viel häufiger über Andere. Man vergleicht sich mit anderen und will anderen vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Nämlich so, wie man es selbst tut. Diese Lebensweise mit ihrem Drang nach Anerkennung und ihren Vorurteilen dominiert in der heutigen (westlichen) Welt.

Und hier kommen wir wieder zu den kleinen Systemen, die sich in großen Systemen widerspiegeln, denn so wie ein Mensch mit seiner Innen- und Außenwelt umgeht, so geht auch die Gesellschaft damit um, in Form von Innen- und Außenpolitik.
Wie die Gesellschaft sich im Großen überwiegend verhält, wird davon beeinflusst, wie der größte Teil der Bevölkerung sich im Kleinen verhält. Ich nenne das "natürliche Demokratie", denn hier entsteht eine Tendenz zu einem bestimmten gemeinschaftlichen Verhalten, ohne dass man es öffentlich abklärt. Man kann es auch als kollektives Denken bezeichnen.
Im Bezug auf das Deutsche Volk (oder auch die westliche Welt im Allgemeinen) würde ich sagen, dass die meisten Deutschen verlernt haben mit ihrer Innenwelt umzugehen. Ein Beispiel ist die Scham wegen der Vergangenheit des deutschen Volkes, die ihnen nahezu angeboren wird und unbewusst auf ihrer Seele lastet. Wenn sie nicht lernen damit umzugehen, z.B. einsehen, dass die Taten ihrer Vorfahren nichts mit der heutigen Person gemein haben, versuchen sie diese unangenehmen Gefühle zu unterdrücken, indem sie sich umso schöner nach außen präsentieren. Dieses Unterdrücken kann zu Depressionen führen (depress: unterdrücken). Diese Scham hat dazu geführt, dass Deutschland im Laufe der letzten Jahrzehnte die Vorbildrolle für Europa eingenommen hat, was lange gut funktioniert hat. Es hat sich schön nach Außen präsentiert und nach dem Krieg auch innen in vielen Bereichen (obwohl nicht in allen) gut funktioniert, denn es gab eine Wiedergeburt, eine totale Änderung des gemeinschaftlichen Denkens. Wie ein einzelner Mensch, der nach einer erfolgreich überstandenen Tiefphase in seinem Leben sich beflügelt und voller Kraft fühlt.

Diese Hochphase ist in diesem Land lange vorbei und Deutschland befindet sich schon seit Jahren auf einem sehr steilen Weg nach unten, haftet jedoch noch an den alten Werten (Vorbild für Andere, "demokratisches" Ideal, Stabilität), aus Angst vor einem erneuten Ruin, wie nach dem zweiten Weltkrieg. Genau wie jeder Mensch an seinen Dogmen und Traditionen festhält, um die scheinbare Stabilität zu wahren, was, wie die Geschichte zeigt, nie funktioniert. Dieses Verhalten spiegelt sich in Deutschlands Versuchen die Wichtigkeit der alten Werte zu betonen, die Schuld auf andere zu schieben (Griechenland etc.), aber auch in einer aktiveren Rolle bei militärischen Auslandseinsätzen, als würde es sagen wollen: "Wir wissen auch wo es lang geht, wir gehören zu euch, wir spielen mit, wir wollen gemocht werden!"

So ein Ruin von Innen muss aber kommen! Eine möglichst gewaltfreie Revolution, die jeder Mensch/jede Nation/die ganze Welt erleben sollte, damit man wie ein Phönix aus der Asche auferstehen und vom Neuen beginnen kann, mit den Fehlern der Vergangenheit im Gedächtnis, jedoch nicht als Last, sondern als Warnung. Lernt man nicht aus den Fehlern, droht die Wiederholung der Geschichte.
So wird die Menschheit stärker und besser, genau wie ein Muskel, dessen Fasern durch Training erstmal reißen müssen, damit er stärker wird.

Die Geschichte wiederholt sich nicht zufällig, denn auch Zeit folgt bestimmten Systemen, Formen und Rhythmen. Man muss nur lernen diese abstrakt im Kleinen, sowie im Großen zu erkennen.
Die Menschen in Deutschland (im Abendland und auf der ganzen Welt) sollten in meinen Augen sich erst mit der eigenen Innenwelt beschäftigen, lernen innere Kraft zu entwickeln, um in Krisenzeiten nicht von anderen abzuhängen, sich ein Lebensziel zu setzen, um mit einem Sinn zu leben und den eigenen Weg zu gehen. Wenn jeder Einzelne an sich arbeitet, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen (der Ehepartner, der Nachbar, der Kollege, Syrien, Ägypten, USA, Russland...), oder fremden Anweisungen zu folgen, ändert sich mit der Zeit das kollektive Denken. Ändern sich mehrere Länder auf diese Weise, kann auch die ganze Welt besser werden. Das, was hier nach einer Utopie klingt ist möglich, wenn die Menschen bereit sind sich ihrer Innenwelt zu stellen.

Donnerstag, 29. August 2013

News Update

Was mache ich zu Zeit?

- Ich bereite mich auf meine Reise nach Israel vor. Am nächsten Montag geht es los und heute habe ich das letzte Souvenir gekauft. Ich habe noch keinen direkten Plan, was ich dort machen werde. Meinen Urlaub, die Sonne, das Meer, die Wüste und die Gesellschaft meiner Familie genießen, denke ich. Klingt gut.

- Ich höre mir Bücher und Vorträge an, die mich auf dem Weg des non-jobbing weiter bringen könnten.

- Ich "schärfe meine Axt" im Karate, d.h. dass ich eher wenig trainiere, nachdem ich fast drei Wochen jeden Tag trainierte, vier neue Kata (Hangetsu, Junro Nidan-Yondan) lernte und sieben Artikel schrieb. Jetzt ist die Zeit gekommen eher passiv zu sein, zu lesen, Yoga und Dehnübungen zu machen, Kata langsam anzugehen und meinen Körper zu entspannen - Totes Meer, ich komme!

- Die Reparatur meiner Kamera ist fehlgeschlagen. Der Reparaturservice in Berlin hat mir einen Preis vorgeschlagen, für den ich die Kamera neu kaufen könnte, also lasse ich sie mir für 52 € zurück schicken. Warnung an alle, die ein kaputtes Canon-Gerät haben: Schickt dieses nicht an eins der offiziellen Reparaturservices! Das ist reiner Betrug.
Als nächster Schritt steht also der Kauf einer neuen Videokamera an. Dann kann ich auch gleich einen neuen iPod Touch kaufen, denn meiner hat nach vier Jahren nun den Geist aufgegeben. Apple Produkte sind übrigens, bei all ihrer Bequemlichkeit, ebenfalls nicht zu empfehlen. Sie sind darauf programmiert früher kaputt zu gehen, als sie eigentlich noch könnten.

Donnerstag, 22. August 2013

You've always been what you are.

Ich liebe die Art und Weise wie er solche Gedanken herüber bringt. Das alles macht total Sinn. Und wie oft musste ich selber mir so einen Müll anhören! Alles Bullshit, alles Ausreden und Selbstbetrug. Ich bin 26 und nun gesünder, schlanker, stärker, schneller und beweglicher als mit 16! Erzählt mir bitte nochmal wie ich mit 50 fett sein werde!



Freitag, 16. August 2013

Neuer Blog, neuer YouTube-Kanal

Ich hatte ja vorhin schon gepostet, dass ich vor habe einen englischsprachigen Blog zu kreieren, wo ich nur über Karate schreibe. Leider hat das nicht funktioniert. Mein Englisch ist zwar nicht schlecht, aber auch nicht gut genug, um fließend und unbekümmert zu schreiben. Wenn ich einen Text schreibe, dann darf ich nicht bremsen und korrigiert wird ganz am Ende. Wenn ich jedoch auf Englisch schreibe und in jedem Satz einen Blick ins Wörterbuch werfen muss, klappt das einfach nicht.

Ich werde trotzdem einen Karateblog starten, hier auf Blogger, und es wird in deutscher Sprache sein. Warum auch nicht? Wenn es gut läuft, dann übersetze ich die Einträge zusätzlich auf Englisch und Russisch und steige um, aber solange es noch nicht soweit ist, konzentriere ich mich lieber auf eine Sprache.
Zusätzlich habe ich den Entschluss gefasst meinen Camcorder zur Reparatur zu schicken, denn der Autofokus hat, kurz vor meiner Alpenfahrt vor zwei Jahren, aufgehört zu funktionieren. Diesen nutze ich dann, um Videos für einen neuen, Karate-orientierten YouTube-Kanal aufzunehmen. Es wird eine Art Videoblog, wo ich meine Meinung und meine Interpretationen zu den vielen verschiedenen Themen des Karate, sowie alltagsbezogene philosophische Ansichten, psychologische und physiologische Grundlagen erläutere.
Ich werde außerdem Techniken und ihre genaue Ausführung (mehrere Möglichkeiten, wenn es diese gibt), Kata und ihre Feinheiten, Kombinationen für ein abwechslungsreiches Training, Aufwärmübungen, sowie Fehlerkorrekturen präsentieren.
Ich mag noch nicht so lange Karate betreiben, wie manch Anderer, doch dadurch, dass ich es fantastisch finde, mich gerne in Karate-Literatur vertiefe und auch im Alltag stets Karate anwende, bin ich der Meinung, dass ich mein Wissen teilen sollte. Wie Elliott Hulse sagte, ist es eine Sünde das Wissen nicht zu teilen, wenn man etwas begeistert tut und sich darin ein spezielles Wissen aneignet.

Es wird den Zuschauern überlassen sein, was sie von den Videos halten. Ich habe nicht vor mich ein Experte zu nennen, aber das, was ich weiß, gebe ich weiter und hoffe, dass andere davon profitieren können. Wenn es gut ankommt, dann ist es gut. Natürlich wird nicht jeder mit meiner Meinung und meinen Interpretationen einverstanden sein, aber das ist OK, ja sogar gut so, denn eine der tollen Sachen an Karate ist, dass man in manchen Bereichen sich nie sicher sein kann und entwickelt sein Verständnis dessen auch nach vielen Jahrzehnten.

Zusätzlich dazu werde ich Artikel verfassen, die ich als PDF-Dateien zum Download anbieten und z.T. im Videoblog ansprechen und zitieren möchte. Ich habe eine Liste von den Dingen erstellt, die mir persönlich im Laufe der Zeit aufgefallen waren und war sehr überrascht, denn die Liste ist ganz schön lang geworden. Nur weil mir im Karate-Unterricht an der Uni die Freiheit, diese Sachen zu unterrichten (was teilweise nachvollziehbar ist, weil dieses Wissen eher etwas für Fortgeschrittene ist), genommen wird, habe ich nicht vor es für mich zu behalten.
Ich muss selber noch sehr Vieles lernen. Ich verstehe das. Und ich sehe diese Weitergabe an Informationen auch als eine Lernmethode für mich an.

Wer an diesen Dingen interessiert ist und in einen Verteiler eingetragen werden möchte, soll mir bitte eine E-Mail an die neue Adresse "ben_shugyosha@web.de" schicken. Ich werde den Verteiler nicht sofort erstellen, denn zuerst muss die Kamera repariert und der Videoblog erstellt werden, aber ich merke es mir vor und halte euch auf dem Laufenden. In dem Sinne: Ganbarimasu! (Ich gebe mein Bestes)

Mittwoch, 14. August 2013

Stressfrei durch den Alltag, Teil 3 (Manipulation der Nervensysteme, Elliott Hulse)

In den zwei letzten Beiträgen schrieb ich einerseits über übertonisierte/verspannte Muskeln, die unser Gemüt negativ beeinflussen können und andererseits über Muskeln, die immer unter Spannung stehen. Dies kann für Verwirrung sorgen, doch ich versuche das zu erklären:

Es gibt Muskeln, z.B. im Rücken, die bleiben, während wir wach sind, unter Spannung, damit wir aufrecht stehen, gehen und sitzen können. Sie sorgen, zusammen mit Bändern, für Stabilität. Und es gibt Muskeln, die nur angespannt werden, wenn man sie braucht und sonst entspannt bleiben müssten.
Wie schon zuvor beschrieben hebt man in Stresssituationen die Schultern an, vermutlich um den Hals zu schützen, und schickt somit Signale an das zentrale Nervensystem, damit dieses den Körper noch besser auf diese Situation vorbereitet. Das Selbe geschieht mit unserer Gesichtsmuskulatur: Wenn man die Stirn runzelt, bekommt man schlechte Laune. Fakt. Wenn man also bereits schlechte Laune hat und nicht weiß warum, dann könnte eine verspannte Stirnmuskulatur, besonders bei der Falte zwischen den Augen, einer der Faktoren dafür sein. Gegensätzlich dazu macht lächeln gute Laune. Alleine durch das Anspannen der Lachmuskeln im Gesicht, werden Glückshormone ausgeschüttet und man bekommt nach einer Weile grundlos gute Laune.

Durch bewusste und unbewusste Manipulation der Nervensysteme kann man seine Gemütslage also drastisch verändern. Deshalb haben Menschen, die immer negativ denken, eine falsche Körperlage, generell ein schlechtes Gefühl für den eigenen Körper und laufen krank mit einem Tunnelblick (der Mangel an Glückshormon Serotonin sorgt für den Tunnelblick) durch ihr kurzes und schlechtes Leben. Dagegen sieht man Menschen, die, egal welchen Schlag das Leben ihnen verpasst, immer aufstehen und mit einem Lächeln kämpfen. Ich habe solche Menschen immer bewundert und wollte immer einer davon werden, denn die Erfahrung mit dem anderen Typ habe ich persönlich bereits gemacht.

Selbstverständlich kann man nicht immer gute Laune haben, auch wenn man die richtigen Massagen macht, das richtige Essen isst und Sport treibt. Es geht einfach nicht! Und das sollte man akzeptieren. Ist nun mal so und darüber sollte man hinwegsehen, anstatt sich den Kopf darüber weiter zu zerbrechen. Das sollte ein Ausnahmezustand sein und auch dabei muss man die Kontrolle über seine Aktionen behalten, sonst könnte man etwas tun, oder sagen, was man später bereuen würde. Nicht umsonst heißt es, dass man, wenn man sehr verärgert ist, tief durchatmen sollte. Das ist ein Ratschlag, den man absolut ernst nehmen und dem man folgen sollte, denn das tiefe und ruhige Atmen beruhigt das autonome Nervensystem, welches uns auf Kampf/Flucht einstellt und man kehrt wieder zum eigentlichen Selbst zurück, welches klar denken kann. Beim Atmen werden auch Muskeln aktiviert, die Signale an das zentrale Nervensystem schicken und damit evtl. weitere Botenstoffe aktivieren. Deswegen kann man auch mit dem bewussten und kontrolliertem Atmen das Gemüt in beide Richtungen beeinflussen.

Ich bin vor einigen Monaten auf den Internet-Guru Elliott Hulse gestoßen, über den ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe. Dieser Mann hat in diesen wenigen Monaten mein Leben stark beeinflusst, denn an seinem eigenen Beispiel kann man perfekt sehen, dass er nicht anders ist, als man selbst und sich doch so weit gebracht hat. Er besitzt drei YouTube-Kanäle in den er Tipps zum Muskeltraining (insbesondere "Deadlifting"), Philosophische und dabei sehr klare Antworten auf die Fragen seiner Zuschauer/Leser und Ratschläge zur Gründung eines eigenen Geschäftes ("Nonjob") gibt.

Ich möchte nun einige seiner Videos posten, die zu dem hier vorgestellten Thema einen direkten Bezug haben und mich teilweise dazu bewegt haben das alles überhaupt zu schreiben. Vorab möchte ich euch aber um eine Sache bitten: Schaut sie euch an und macht das nach, was Elliott erzählt und zeigt.
Auch wenn ihr denkt, dass ihr euch zum Narren macht! Elliott ironisiert ja selber oft über die Übungen. Dann geht in einen Raum, wo euch niemand sehen/hören kann, geht in einen Wald... befreit euren Geist und macht euch nicht so viele Gedanken darüber, wie und was andere über euch denken könnten.
Auch wenn euch ein Video nicht überzeugt, schaut euch den Rest an, denn die Videos sind einem sehr breiten Spektrum an Zuschauern gewidmet (hauptsächlich an junge Männer, aber nicht ausschließlich!) und irgendein Video wird genau den Tipp enthalten, den ihr für euer Problem benötigt!
Auch wenn ihr für alles einen wissenschaftlichen Nachweis braucht und das gezeigte nicht glaubt - manchmal gibt es den aus diversen Gründen nicht, aber es ist euch überlassen, ob ihr das glaubt, oder nicht! Wenn ihr etwas ändern wollt, dann könnt ihr damit nichts verlieren. Einen Versuch ist es Wert.
Auch wenn euch sein Gesicht seine Art, oder euch die Musik am Anfang der Videos nicht gefällt. Lasst euch nicht von Äußerlichkeiten und Geschmäckern verwirren, denn ihr werdet schnell merken, dass dieser Mann sehr intelligent ist und weiß, was er erzählt. Er hat tonnenweise Bücher über Philosophie, Psychologie, Trainingswissenschaften, westliche und traditionelle chinesische Medizin und und und... konsumiert, das Gelernte in der Praxis umgesetzt und präsentiert nun das Wichtigste für den Zuschauer. Und nun zu den Videos:

Über eine korrekte Atmung

Bio-Energetische Übungen

Weitere Übungen u.a. gegen Nervosität

Über die Entspannung der Gesichtsmuskulatur

Energie aufbauen mit Qi-Gong

Über Körperhaltungen

Noch mehr über Körperhaltungen

Über einen verspannten Bauch und mehr

Wenn ihr euch seine Videos angeschaut habt, dann merkt ihr, dass ich Vieles, was ich bereits zuvor geschrieben habe, daraus entnommen hatte. Ich habe nie behauptet, dass ich es selbst entdeckte. Ich hatte es u.a. von ihm gelernt und in wissenschaftlichen Magazinen und Büchern Bestätigungen dessen gelesen, sowie an der eigenen Praxis erfahren. Elliott selbst sagt immer wieder, dass er nichts davon ausdachte, sondern aus Literatur entnahm, sowie von Privatlehrern lernte. Manche Sachen sind seit Jahrtausenden bekannt und wurden schon immer vom Menschen auf natürliche Weise gemacht. Sie werden heute, wegen der sehr seltsamen Lebensweise, die wir nun pflegen, nach und nach vergessen, was zu den bekannten psychischen und physischen Problemen führt.

Ich lade euch dazu ein euch noch mehr seiner über 600 Videos anzuschauen. Viele sind über das Krafttraining, was, wie schon gesagt, eher das (junge) männliche Publikum ansprechender finden könnte, doch sehr viele seiner Tipps zur Psychologie, Physiologie und Philosophie sind wirklich für alle gut!

Letztendlich hängt alles von euch selbst ab. Wenn ihr aktiv etwas an eurem Leben ändern wollt, dann könnt ihr euch nur auf euch selbst verlassen. Ihr könnt an Freunde, Familie und Gott (welchen auch immer) glauben und dieser Glaube wird euch unterstützen, doch wirklich etwas tun, um etwas zu ändern, könnt nur ihr.

Montag, 5. August 2013

Stressfrei durch den Alltag, Teil 2 (Massage, Körperhaltung)

Letztes Mal habe ich über Stressminderung durch die Entspannung von bestimmten Muskelgruppen geschrieben. Heute möchte ich ein Bisschen mehr darauf eingehen und einige Tipps geben, wie man dies am besten anstellen könnte.


Dass verspannte Muskeln nichts Gutes bedeuten, ist klar. Aus anatomischer Sicht betrachtet, verbraucht man ständig dort Energie, wo sie nicht benötigt wird, weswegen sie dort fehlt, wo man sie braucht. Man ist deswegen häufig schlapp und schlecht drauf, denn der Körper meldet einem, dass etwas nicht in Ordnung ist und wenn man nicht weiß, wie man das Problem löst, wirkt sich das sehr negativ auf die Psyche aus.
Eine sehr effektive Herangehensweise ist Massage. Wer niemanden hat, der einen massiert und auch nicht das nötige Geld für professionelle Massagen hat, kann sich sehr gut selber massieren. Das ist eine sehr effektive Vorgehensweise, da man selber genau bestimmt, wo die persönliche Schmerzgrenze ist und wie man was eher massieren sollte. Man muss nicht mal ein Experte sein, um sich selber massieren zu können.
Wer noch einen drauf setzen möchte, kann sich eine "Blackroll" kaufen. Hierbei handelt es sich um eine Rolle aus hartem Schaumstoff auf der man rollt. Klingt nach einem weiteren sinnlosen Gerät, welches man sich auf dem Homeshopping-Kanal ergattern kann, aber dieses Teil ist wirklich jeden Cent Wert (ca. 33 €)! Man kann auch ein Rohr kaufen und ein Handtuch drum wickeln, denn es sollte zwar stabil, aber nicht zu hart sein, doch letztendlich kommt es auf die selben 33 €, mehr Arbeit und ein minderwertiges Produkt hinaus. Ich habe mir das Original (PRO, sehr hart) gegönnt und bereue nichts: http://www.blackroll.com/
Günstiger bekommt man es auf eBay, bei mir war jedoch die Trainings-DVD nicht dabei, was auch nicht schlimm ist, denn es ist auch ohne alles klar. Ich empfehle eBay, achtet aber darauf, dass ihr trotzdem das Original kauft. Oft ist dann ein Logo vom Vertreiber drauf, was euch ein Paar € erspart.

Wichtig ist, dass man, egal ob man sich selber massiert, oder massiert wird, sich entspannt. Ja, einen total verspannten Muskel zu massieren macht ihn auch nicht viel entspannter, also bleibt locker, sorgt für eine angenehme Atmosphäre im Raum, nehmt euch die Zeit dafür, macht ein wenig entspannende Musik an.
Man muss lernen jeden Muskel im Körper gezielt an- und entspannen zu können. Dafür sind viele Jahre des Trainings und eine große mentale Kraft nötig. Erreicht wird dies u.a. durch Achtsamkeitstraining, Yoga, Qi Gong, Tai Chi und andere fernöstliche Körperkünste, jedoch nicht durch Sportarten, besonders den, in den nur bestimmte Muskelgruppen genutzt werden, denn diese führen hauptsächlich zu übertonisierten Muskeln in den angesprochenen Bereichen. Auch Karateka sollten aufpassen, dass sie nicht zu steif sind, denn die beste Technik kommt aus entspannten Muskeln. Besonders im Shotokan wird Entspannung oft angesprochen, aber nie richtig gelehrt.

Yoga ist für mich persönlich sehr effektiv und ich kann es jedem empfehlen, denn die langsamen, jedoch intensiven Bewegungen nutzen jeden Muskel. Durch physische Yoga-Übungen (es gibt auch mentale und philosophische Yoga-Richtlinien) lernt man den Körper zu spüren, diesen zu kontrollieren, entsprechend die Muskeln zu entspannen und wird dazu noch sehr beweglich. Folglich verbessert sich das Körperbefinden und die Psyche, denn ein gesunder Geist lebt in einem Gesunden Körper et vice versa! D.h. wer den Effekt noch verstärken, oder überhaupt einen Effekt spüren möchte, sollte genug schlafen, sich gesund ernähren, die Hände von Alkohol, Tabak und weiteren Drogen lassen, nicht zu viel lüstern. Zu viel von etwas ist nie gut, das gilt sowohl fürs Essen, als auch für Sex. Man muss seine Triebe unter Kontrolle halten, aber das ist ein Thema für sich zu dem ich evtl. an anderer Stelle mehr schreiben werde. Letztendlich führt kein Weg an einer Wahrheit vorbei: Der Körper und der Geist (was auch immer man sich darunter vorstellt) hängen direkt in einem sehr komplexen System zusammen. Stress lässt einen die Muskeln anspannen und verspannte Muskeln sorgen für noch mehr Stress. Das ist nur ein sehr einfaches Beispiel, aber darum geht es hier ja.

Ich hatte es bereits im Yoga-Beispiel angesprochen, doch es darf nicht zu kurz kommen: Dehnt eure Muskulatur! Wir machen das sowieso jeden Tag, indem wir uns morgens Strecken, doch viel zu selten. Der Körper möchte dies aber! Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass eine aufrechte Körperhaltung nicht nur nach außen besser wirkt, sondern auch auf die eigene Psyche einen enormen positiven Einfluss hat. Gekrümmte Körperhaltungen hingegen machen eher depressiv. Strecken verhilft zu einer aufrechten Körperhaltung und sorgt zusätzlich für ein gutes Wohlbefinden (was ebenfalls wissenschaftlich nachgewiesen ist; Luftsprünge haben auch so einen Effekt).

(Mehr zum Thema Beweglichkeit und Dehntraining werde ich im nächsten Blogeintrag schreiben.)

Achtet auf einen geraden Rücken! Die Mehrheit der heutigen Menschen besitzt muskuläre Dysbalancen, insbesondere im Bereich des unteren Rückens, die durch falsches und zu häufiges Sitzen und zu wenig Bewegung verursacht werden. Das führt dazu, dass man eine allgemein falsche Körperhaltung einnimmt, die nötigen Muskeln, die im Wachzustand immer angespannt sein sollten (jedoch nicht so schnell zum Stress führen, weil es so gedacht ist), entspannt und die Falschen angespannt werden. Das führt dann zu so einer Körperhaltung:

Muskuläre Dysbalance vs. aufrichtige Körperhaltung

Um diese bestimmte Dysbalance zu korrigieren, sollte man die Bauchmuskulatur trainieren. Achtet insbesondere darauf, dass ihr keine Übungen macht, wo ihr den Hüftbeuger (da, wo das Bein in den Torso übergeht), oder die untere Rückenmuskulatur zu sehr einbezieht, denn ein zu hoher Tonus in diesen beiden Bereichen verschlimmert die Lage nur. Legt euch auf den Rücken auf eine nicht zu harte Unterlage, stellt die Füße mit ganzer Fläche auf den Boden, 90° Winkel in den Knien, entspannt den Rücken und macht klassische Crunches (http://youtu.be/Xyd_fa5zoEU). Keine Hängenden, wo man nur die Beine anhebt und keine, wo man zwar auf dem Rücken liegt, die Beine aber in der Luft hat. Diese entspannen zwar die Rückenmuskeln, beziehen aber den Hüftbeuger stark mit ein.
Zusätzlich dazu muss man die stark tonisierte Rückenmuskulatur dehnen, um ihren Tonus zu verringern. Die Beine haben da einen genauso starken Einfluss drauf, also muss man entsprechen eine Seite des Beines Kräftigen und die Spannung erhöhen und die andere dehnen, um die Spannung zu verringern. Ich weiß allerdings nicht mehr welche Muskeln das waren und bevor ich euch irgendwelche falschen Ratschläge gebe, empfehle ich euch im Internet zu recherchieren, oder, was noch besser ist, einen Experten zu fragen. Das gilt auch für die Bauchübungen. Diese Ratschläge wurden mir vor einigen Jahren vom Experten gegeben, ich habe so trainiert und meine Haltung verbessern können, doch wie die Zeit es so will, wird man stellenweise vergesslich. Wichtig ist, dass man sich einer Fehlhaltung bewusst wird und an dieser arbeitet!
 

Ergänzung: Rein logisch betrachtet sollte man die vordere Streckmuskulatur dehnen und die hintere Beugemuskulatur stärken, denn die Streckmuskulatur zieht, wenn sie übertonisiert ist, den Becken nach unten, während die schwache Beugemuskulatur diesen nicht hinten halten kann und ihn anheben lässt, somit entsteht eine diagonale Fehlstellung. Verstärkt wird das dadurch, dass die übertonisierte Rückenmuskulatur den Becken hinten noch weiter heranzieht und die zu schwache Bauchmuskulatur ihn vorne noch weiter absacken lässt. Macht Sinn.

Eine weitere Fehlhaltung entsteht in den Schultern, die durch eine zu stark trainierte Brust (Flachbank, Liegestütz) und einen eher vernachlässigten Rücken nach vorne rutschen. Die übertonisierten Muskeln ziehen sie einfach mit. Die Schultern müssen aber hinten sein, damit man der Lunge um Brustkorb mehr Platz bietet, somit mehr Sauerstoff aufnimmt, was sich nicht nur auf das allgemeine Wohlbefinden, sondern auch auf die Denkprozesse einen enormen Einfluss hat. Darüber hinaus wirkt eine Person, die aufrecht geht, nirgendwo in sich hinein sackt, die Brust weit offen hat, auf seine Mitmenschen sicher. Damit hat man schon einen psychologischen Vorteil z.B. beim Bewerbungsgespräch, oder bei einem Vortrag. Außerdem ist es bekannt, dass viele Gewalttäter sich schwache Opfer aussuchen, die sie an der Körperhaltung erkennen. Bei einer Person, die aufrecht geht, sinkt also die Wahrscheinlichkeit angegriffen zu werden.

Eine weitere tolle Sache an Karate ist, dass man ohne spezielle Übungen zu machen, einfach durch das ständige "Kein Hohlkreuz, Hüfte nach vorne!" und "Schultern zurück, Brust raus!" automatisch immer wieder die richtige Haltung einnimmt und durch das verharren darin die nötige Muskulatur einerseits trainiert und andererseits dehnt. Um ehrlich zu sein, hatte Karate einen noch besseren Effekt auf meine Dysbalancen, als das gezielte Kraft- und Dehntraining...

Das alles dürfte für Viele von euch sehr fremd und doch logisch klingen. Das ist alles wahr. Das ist Psychologie und Physiologie in einer Verbindung, das sind die Grundlegenden Dinge in Sport und Gesundheit, die jeder wissen sollte, wenn er gesund und erfolgreich durch das Leben kommen möchte. Das sind Dinge, die weder in Schulen, noch von den wenigsten Eltern gelehrt werden...

Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, doch es ist schon spät, ich brauche meinen Schlaf und schreibe ein anderes Mal mehr dazu.

Mittwoch, 31. Juli 2013

Stressfrei durch den Alltag, Teil 1 (verspannte Muskulatur)

Dass Stress unsere Gesellschaft regiert, ist für niemanden ein Geheimnis, dennoch scheinen viele Leute einfach nicht zu wissen, wie man mit dem Stress klar kommt. Stress im Alltag, also überwiegend auf der Arbeit, in der Schule/Uni etc., bewirkt bei uns ähnliche Effekte wie die Begegnung mit einem Säbelzahntiger, nämlich dass die Stresshormone Adrenalin und Cortisol frei werden und uns auf die gefährliche Situation einstellen: Hunger und Durst vergehen, der Drang auf die Toilette zu gehen ebenfalls, die Pupillen werden groß, die Herzfrequenz steigt, die Muskeln verspannen... Unser Körper bereitet sich auf Kampf, oder Flucht vor, weiß jedoch nicht, dass uns lediglich ein Gespräch mit dem Chef bevor steht. Eine Kleinigkeit im Vergleich zur Leben/Tod-Situation mit dem Tiger. Aber auch ohne Chef-Gespräche und weitere Faktoren wie Umwelt, schlechtes Essen, wenig Zeit, wenig Schlaf (ganz böse), sind wir andauernd gestresst und verspannt im Alltag. Wir fliehen den ganzen Tag vor dem Säbelzahntiger. Jeden Tag.
Erst wenn wir darauf aufmerksam gemacht werden, fällt uns auf, dass unsere Schultern angehoben sind, der Hintern verspannt, der Atem unregelmäßig und schnell. Das sind alles Indizien für Stress und wenn man gelernt hat diese zu erkennen, kann man jede Situation kontrollieren indem man die Schultern, den Hintern und andere Muskeln entspannt und langsam tief atmet. Alleine dadurch wird man in der Lage sein an jedes Problem mit einem kühlen Kopf heran zu gehen.

Dadurch, dass man die Schultern anhebt, versucht man den Hals vor Angriffen zu schützen. Diese Aktion schickt Signale an unser Gehirn, welches die Stresshormone freisetzt. Senkt man also die Schultern, erspart man sich diesen Stress. Es ist wirklich so einfach. Das selbe gilt für einen verspannten Hintern und andere Muskeln. Um es ein wenig abstrakter zu erklären: Stellt euch vor, dass durch euren Körper eine Lebensenergie fließt, deren Weg ihr durch das Anspannen von Muskeln abschneidet. Das ist, wenn man es ganz kurz und einfach hält, eine der Sachen um die es in Yoga und Qi Gong geht. Ihr müsst noch nicht mal Yoga machen, es reicht schon, wenn ihr ein Gefühl für euren Körper entwickelt und Muskeln willkürlich entspannen könnt. Alleine das bringt euch durch den Alltag.

Die Atmung ist ein Thema für sich. Ich habe schon oft über Bauchatmung geschrieben und übe sie selber nach wie vor aus. Es gibt keine bessere Variante, denn es ist die einzig Richtige. Wir haben es einfach nur verlernt. Es wieder zu erlernen ist sehr einfach, bedarf aber einer immer andauernden Selbstkontrolle, zumindest in den ersten Wochen/Monaten. Habt ihr das im Griff, steht euch wirklich nichts mehr im Wege und jedes Problem erscheint euch als Chance auf Verbesserung, als Sprungbrett! Das sind keine leeren Worte, denn es basiert auf meiner eigenen Erfahrung und wer bin ich schon? Ein Niemand! Wenn ich es kann, dann könnt ihr es auch!

Wenn ihr mehr zu Muskelkontrolle und Bauchatmung wissen möchtet, dann schreibt mich ruhig an. Ich versuche es euch bestmöglich zu erklären und wenn möglich (in Göttingen) sogar mit euch zu trainieren. Das gilt besonders für unsere Karateka, da sie Beides aktiv lernen sollten, um eine gute Technik zu entwickeln.

Ich werde demnächst noch mehr zu dem Thema posten. Schaut also bei Gelegenheit rein!

Freitag, 19. Juli 2013

Arbeit, Arbeit!

Ich habe gerade sehr viel zu tun und das ist gut so. Das letzte halbe Jahr habe ich kaum etwas sinnvolles getan und nun soll sich das ändern. Ich stehe seit einigen Tagen sehr früh auf und gehe früh schlafen. Ideen schreibe ich in einen Block, weil ich einfach nicht die Zeit habe den PC anzumachen, um extra etwas in den Blog zu schreiben. Auch Facebook und alle anderen Sachen im Internet reizen mich nicht. Mein Alltag besteht aus Training, Arbeit und Hausarbeit. Bald wird das Ganze ums Lernen ergänzt, denn ich habe vor in diesem Jahr die Klausur in den Naturwissenschaftlichen Grundlagen von Gesundheit und Sport zu schreiben.

Warum mache ich das? Weil es getan werden muss. Ich kann keine Zeit mehr verschwenden, ich muss schwitzen und bluten. Ich bin im Elliott-Hulse-Modus!

"Successful people do what they have to do, whether they FEEL like it or not!"


In Karate lerne ich zwei neue Kata: Junro Nidan, eine relativ neue Kata, die von Asai-Sensei erfunden wurde für Karateka ab meinem Level (4. Kyu) und Hangetsu, eine höhere Kata: